
Bäume und Hecken
Am Wiener Zentralfriedhof stehen rund 17.000 Bäume und 40 Kilometer Hecken.
Josef Hickersberger
Josef Hickersberger ist der Einzige, der sowohl als Spieler als auch als Trainer für Rapid Wien und für Austria Wien tätig war.
Ehrengräber und ehrenhalber gewidmete Gräber
Es gibt Ehrengräber und ehrenhalber gewidmete Gräber.
Doppeldeckerbus in Wien
Die Wiener Linien setzten von 1960 bis 1991 Doppeldeckerbusse ein.
Die größte Baustelle Europas
Hamburgs HafenCity gilt als Europas größtes innerstädtisches Bauprojekt.
Zwetschgenrummel
Der Bayrische Erbfolgekrieg zwischen Österreich unter Joseph II. und Preußen in den Jahren 1778-1779 ist einer der wenigen Kriege in der Geschichte, bei dem es zu keinen nennenswerten Kampfhandlungen kam.
Arzt und Vampirjäger
Maria Theresia schickte ihren Leibarzt Gerard van Swieten 1755 nach Mähren, um eine Vampirplage aufzuklären, die die Bewohner in Angst und Schrecken versetzte.
Musikalische Freimaurer
Wolfgang Amadeus Mozart trat in Wien der Freimaurerloge „Zur Wohltätigkeit“ bei. Auch sein Freund und Komponistenkollege Joseph Haydn und sein Vater Leopold Mozart wurden Mitglieder.
Wildtiere erobern die Stadt zurück
Zwischen Hochhäusern und Straßenlärm finden Wildschweine, Füchse und Raubvögel ein neues Zuhause.
Burgenländer in Wien
In Wien leben mehr Burgenländer als Eisenstadt Einwohner hat.
Wiener Flaktürme
Die Wiener Flaktürme sind unterschiedlich hoch, ihre oberen Plattformen haben allerdings exakt dieselbe Seehöhe.
Elisabeth Bathory
Elisabeth Bathory tötete angeblich ungefähr 650 junge Mädchen um in ihrem Blut zu baden.
Demelinerinnen
Die Bedienung der bekannten k.u.k. Hofzuckerbäckerei Demel kennt man als “Demelinerinnen”, sie wurde durch ihre besondere Uniform und ihr “Demel-Deutsch” bekannt.
Die Straße der Sieger
164 Sportler erhielten in der „Straße der Sieger“ auf der Wiener Mariahilferstraße eine Bodenplatte. Darunter auch Hansi Hinterseer, der als einziger auch am „Walk of Stars“ im Gasometer verewigt wurde.
Mozart’s Lifestyle
Mozart wird oft als “armes Genie” dargestellt. Nach heutigen Maßstäben verdiente er aber rund 125.000 Euro im Jahr. Teure große Wohnungen, Personalkosten, sowie ein aufwendiger Lebensstil mit einem Hang zum Glücksspiel minderten sein Vermögen, aber niemals so sehr, dass er Armut leiden musste.
Alte Turner
Die „Hamburger Turnerschaft“ gilt als der älteste Sportverein der Welt. Gegründet 1816, gehören ihm heutzutage noch immer mehr als 6.000 Mitglieder an.
Hugo Breitner Hof
Bei dem Wiener Gipfeltreffen im Juni 1961 zwischen US-Präsidenten John F. Kennedy und dem Ministerpräsident der UdSSR, Nikita Chruschtschow, stand auch der Besuch eines der größten Gemeindebauten Wiens, dem Hugo Breitner Hof in der Linzer Straße, am Programm.
Leck mich im Arsch
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) schuf grandiose Musik - aber auch unfeine Titel und Texte zu ebendieser. Der Titel eines sechsstimmigen Mozart-Kanons lautet beispielsweise “Leck mich im Arsch”.
1.800 Gemeindebauten
In Wien leben rund 500.000 Menschen in einem der knapp 1.800 Gemeindebauten!
Naturschutz
Etwa 30 Prozent der Landesfläche Wiens stehen unter Naturschutz.
Öffentliche Beleuchtung
1687 wurde die Dorotheergasse im Auftrag Kaiser Leopolds I. probeweise mit 17 Laterne beleuchtet.
Rettung aus der Martinswand
Ein wahrer Jagdliebhaber war der Habsburger Kaiser Maximilian I. Er jagte besonders gerne in der Gegend der Innsbrucker Martinswand.
Der Rathausmann
Der Rathausturm sollte nicht höher werden als die Türme der Votivkirche. Um sie dennoch zu übertrumpfen wurde auf die Turmspitze des Rathauses der Rathausmann gesetzt.
Wiener Sparbüchsenmuseum
Die Erste Bank sammelt seit vielen Jahrzehnten Sparbüchsen und andere Sparbehältnisse. Inzwischen hat man mehr als 10.000 Stück, die man im Maria-Theresien Schlössl in der Gersthoferstraße in Währing auch ausstellt.
Angler aus Passion
Joseph Haydn war ein begeisterter Angler.
Baumkreis im Sigmund Freud Park
Im Sigmund Freud Park erinnert ein Baumkreis an die EU-Gründung.
Frauen sind anders – Männer auch!
Frauen sind anders - Männer auch! Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten. So ist bei Frauen und Männern das Erhängen die mit Abstand beliebteste Selbstmordmethode.
Erfolgsstory
Die erste Erfolgsstory der Kronen Zeitung hatte den Titel “Königsmord zu Belgrad”, wurde am 11. Juni 1903 veröffentlicht und führte zum Durchbruch der Zeitung.
Fit mit Ö3
Ilse Buck, die „Fit mach mit“-Queen von Ö3 und Vorturnerin der Nation, war mit ihrem Programm ausschlaggebend dafür, dass Hans Hölzel alias Falco allmorgendlich Fitnessübungen auf Ö3 vorrappte. Mit Aussagen wie „ Was die Gesundheit anbelangt, haben manche Leute schon so gesund gelebt, dass sie am Ende daran gestorben sind…“ spielte sich Falco in die… Fit mit Ö3 weiterlesen
Das 1. Wiener Gemüseorchester
Das 1. Wiener Gemüseorchester (The Vegetable Orchestra) benutzt Gemüse als Musikinstrumente. Es kommt alles zum Einsatz was es am Markt zu kaufen gibt: Gurken, Lauch, Karotten, Paprika, ...
Sisi-Denkmal
Kaiserin Elisabeth-Denkmal wurde aus einem 8.000 kg schweren Laaser Marmor Block geschaffen und ist 2,50 m hoch.
Trinkt aus, Piraten, Yo-Ho
Der wohl bekannteste Pirat Deutschlands, Klaus Störtebeker, ist 1360 in Hamburg geboren.
Juwelenbesessener Geizkragen
Friedrich III. (1415-1493) liebte Kleinodien aus Gold und kostbaren Juwelen.
Alt Wiener Schnapsmuseum
Die Geschichte des Alt Wiener Schnapsmuseums geht bis in das Jahr 1875 zurück.
Sisi, die Dichterin
Da sie zunehmend unter Melancholie litt, begann sie, ihre Gefühle in Gedichten auszudrücken. Ihr größtes Vorbild war Heinrich Heine.
Kaiserliche Klingel
Franz Joseph und Elisabeth hatten in der Hofburg getrennte Wohnbereiche.
Viele Fahrgäste
Die Wiener Lienen befördern pro Jahr ungefähr 113 Mio. Fahrgäste per Autobus, 193 Mio. per Bim und 567 Mio. mit der U-Bahn.
Schiffsschleuse Freudenau
2014 passierten 12.664 Wasserfahrzeuge für den Güterverkehr die Schleuse Freudenau.
Löwenkino
Gleich gegenüber der 1er-Station Hetzgasse befindet sich das ehemalige Löwenkino.
Benedek, der Trottel
Nach der verlorenen Schlacht bei Königgrätz gegen die Preußen urteilte der Kaiser über seinen glücklosen Feldherren Ludwig von Benedek.
Sisis Geburtstag
Kaum ein Kind hätte sie um diesen Geburtstag beneidet: Elisabeth erblickte am 24. Dezember 1837 das Licht der Welt.
Kindersegen und Revolution
Im Jahr 1713 beschließt Kaiser Karl VI. mit der “Pragmatischen Sanktion” die Möglichkeit einer weiblichen Erbfolge.
Oscar
Bislang wurden 113 Mal österreichische Filmschaffende bei der Oscar-Verleihung nominiert und 37 Mal mit dem Filmpreis auch ausgezeichnet.
Roter Teppich
Der bei Staatsbesuchen im Burghof der Hofburg ausgerollte Rote Teppich ist 84 Meter lang.
Sisis Tod
Gemeinsam mit einer Hofdame wollte Elisabeth ein Linienschiff besteigen, als ihr der anarchistische Attentäter Luigi Lucheni eine dünne Feile in die Brust stieß.
Rennweg
Der Rennweg hat seinen Namen von einem Wettlauf von Pferden, Burschen und Prostituierten.
Adam-und-Eva-Gasse
Neben „Hundsfottgässel” war auch „Adam-und-Eva-Gasse” einmal ein Name der heutigen Irisgasse.
Interpol
Interpol wurde 1923 in Wien gegründet.
Bordellhauptstadt?!
Wer denkt, die berühmt berüchtigte Reeperbahn und das St. Pauli Viertel ringsherum beherbergt die meisten Prostituierten Deutschlands, der hat die Rechnung ohne die Bayern gemacht: Augsburg, Nürnberg und München gehören zu den sieben größten Prostitutionsstädten der Bundesrepublik!
Franz Stephan von Lothringen
Bitte nicht Franz III./II./I. mit Franz II./I. verwechseln!
Karoline von Fuchs-Mollard
Gräfin Fuchs, Kindermädchen von Maria Theresia, wurde von ihr „meine Füchsin“ genannt.
Gloriette
Die Gloriette im Schlosspark Schönbrunn wurde aus weißem Kaiserstein auf dem Schönbrunner Berg erbaut und ist mit einer Länge von über 135 Metern die weltweit größte aller Glorietten.
Gemeindestraßen
In Wien gibt es mehr als 6.870 Gemeindestraßen mit einer Gesamtlänge von über 2.770 km.
Sozialdemokratischer Wehrmachtsoffizier
Der spätere Bundeskanzler und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Helmut Schmidt, wurde im Zweiten Weltkrieg als Offizier in Flakabteilungen, dem Reichsluftfahrtsministerium und als Batteriechef eingesetzt.
Opernpassage
Bürgermeister Franz Jonas eröffnette 1955 die Opernpassage, die erste Wiener Unterführung.
Linienbezeichnung
Ursprünglich wurden die Straßenbahnlinien durch unterschiedliche Grafiken gekennzeichnet um auch Analphabeten die Unterscheidung der verschiedenen Routen zu ermöglichen. 1907 erfolgte die heute noch gültige Bezeichnung aus Buchstaben und Ziffern.
Mahlzeit!
Ein echter Wiener füllt die Zeit zwischen den Mahlzeiten am liebsten mit Zwischenmahlzeiten.
Wiener Wein
Der Jahrgang 1456 war dermaßen sauer, daß die Wiener den Wein auf die Straßen schütteten. Um weiters Verschütten zu vermeiden, verfügte Kaiser Friedrich III. den Mörtel für den Nordturm des Stephansdoms mit dieser Gottesgabe anzurühren.
Aus Freund wird Feind
In Wien traf Stalin den späteren Rote-Armee-Gründer Leo Trotzki, den er 1940 im mexikanischen Exil ermorden ließ - Mordwaffe war ein Eispickel.
Friedhof
Der Wiener Zentralfriedhof ist der zweitgrößte Friedhof Europas.
Alte Wiener*innen
1.1.2021 waren 356 Wiener*innen älter als 100 Jahre.
Rosen im Volksgarten
Im Frühjahr blühen etwa 400 verschiedene Rosensorten im Volksgarten.
Wiener Würste
Wiener Schnitzel heißt in Mailand cotoletta milanese und kommen vermutlich aus Mailand. Wiener Würste heißen in Wien Frankfurter und kommen vermutlich aus Frankfurt. Nur die Linzer Torte ist vielleicht nach einem Wiener Zuckerbäcker namens Linzer benannt.
Friedrich mit den vielen Zahlen
Als fünfter Herrscher seines Namens im Haus Habsburg war er Friedrich V., als Römisch-Deutscher König nannte er sich Friedrich IV., und als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Friedrich III.
Schönbrunner Schlosswasser
Im Handel ist „Schönbrunner Schlosswasser" erhältlich. Es stammt aber nicht aus Schönbrunn, sondern aus der Steiermark.
Kaiserlicher Verleger
Der Hamburger Axel Springer, der Gründer großer Zeitungen wie der „Welt” oder der „BILD”, ist eine der polarisierendsten Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Dabei hätte eigentlich klar sein können, dass er mächtig werden würde - immerhin hieß er mit zweiten Namen Cäsar!
Ringelnatz, die zweite
Joachim Ringelnatz schrieb in „Reisebriefe eines Artisten” über Bremen: „Denn die Stadt ist echt, und echt ist selten. Reich ist die Stadt. Und schön ist ihre Haut.” Muss man da noch etwas hinzufügen?
Walkiefer am Utkiek
In Erinnerung an die Walfangzeiten Vegesacks schenkte der norgwegische Reeder Anders Jahre den Vegesackern den Kiefer eines gut 24 Meter langen Blauwals, der 1963 am Utkiek aufgestellt wurde. Leider beschädigten ihn Wettereinflüsse so sehr, dass heute ein Bronzeguss an seiner Stelle steht.
Puffmütter anno dazumal
Betreiberinnen eines Bordells wurden im alten Wien “Frauenwirtinnen” oder “Frauenmeisterinnen” genannt.
Falco-Double
Michael Patrik Simoner ist das einzige autorisierte Falco-Double in Österreich.
Gerhard Hanappi
Nach seiner Fußballkarriere bei SK Rapid Wien war Gerhard Hanappi als Architekt für den Bau des Weststations verantwortlich.
Cafe Anzengruber
Das Cafe Anzengruber befindet sich nicht in der Anzengrubergasse.
Haltestellenabstände
Der geringste Abstand zwischen zwei Haltestellen beträgt 88 Meter und befindet sich zwischen Urban-Loritz-Platz und Burggasse auf den Linien 6 und 18. Der längste Stationsabstand ist 1.225 Meter zwischen Rußbergstraße und Autokaderstraße auf der Linie 26.
Erzherzog Leopold Ferdinand
Erzherzog Leopold Ferdinand von Österreich-Toskana (1868-1935) liebte die Frauen der Nacht. Seine Affären sorgten für Skandale.
Erster Bankomat
1980 wurden die ersten Bankomaten in Wien in der Schottengasse, am Graben und am Stock-im-Eisen-Platz in Betrieb genommen.
Napoleon sei Dank
Dass es heutzutage im Kaffeehaus nicht nur Kaffee, sondern auch Klassiker wie Frankfurter oder Gulasch gibt, lässt sich auf die Zeit der Belagerung unter Napoleon zurückführen. Der Import von außen wurde damals abgeschnitten und so fühlten sich bald auch die Cafétiers gezwungen, Essbares auszugeben. Seither geht das Angebot im traditionellen Wiener Café weit über eine Melange hinaus.
Die älteste Brücke Wiens
Die älteste Brücke Wiens ist der Konstantinsteg.
Franz heißt die Kanaille
Dieser Satz aus Friedrich Schillers “Die Räuber” war den kaiserlichen Zensoren zur Zeit der Regentschaft Franz II. sehr suspekt.
ORF – Etikette
André Heller sollte sich auf Gerd Bachers Geheiß Andreas nennen: Wer im ORF arbeitet heißt nicht André, sondern Andreas, trägt eine Krawatte, aber keinen Bart.
ORF – Sendezeit
Erst seit 1995 können wir Wiener durchgehend das ORF-Programm sehen.
Dudeln
Der Dudler, zurückzuführen auf die Lautform "Dulie", wird im Gegensatz zum Jodler vorallem in geschlossenen Räumen gesungen. Der Wiener Dudler wurde 2010 in die UNESCO-Liste "Immaterielles Kulturerbe in Österreich" aufgenommen.
Paternoster
In Wien sind noch 6 Proletenbagger (Paternosteraufzüge) in Betrieb.
Die Schüchternen Norddeutschen?
Mehr als die Hälfte der hamburgischen Haushalte sind Singlehaushalte.
Fiaker
Der Begriff Fiaker leitet sich ab von dem Pariser Hotel St. Fiacre in der Rue St. Martin, in dem der Pferdehändler Nicolas Souvage wohnte oder von der Rue de Saint Fiacre , wo Nicolas Souvage 1662 erstmals Lohnkutschen vermietete.
Erdäpfel-Rohscheiben
Was man heutzutage als Chips kennt, wurde 1929 von Karl Kolarik, dem Besitzer des Schweizerhauses, noch als “Rohscheiben” verkauft. Sie waren die ersten Kartoffelchips, die als solche in Österreich verkauft wurden und waren von Anfang an ein Verkaufsschlager.
Filmpremiere
Erster Film in Wien An der “Graphischen” wurde 1896 vor geladenem Publikum der erste Film in Wien vorgeführt. Er zeigt die Ankunft eines Zuges in den Bahnhof von La Ciotat im malerischen Südfrankreich. Unnützes Wissen Es gibt nichts nützlicheres als unnützes Wissen. Wir müssen es ja wissen – wir haben schon einige… Filmpremiere weiterlesen
BLUNZNFETT
Blunznfett ist einer, der eindeutig zu viel Ethanol intus hat.
Globenmuseum
Im Palais Mollard befindet sich das weltweit einzige öffentliche Globenmuseum, in dem mehr als 200 Erd- und Himmelsgloben ausgestellt werden.
Österreichisches Filmmuseum
Die Sammlung des Österreichischen Filmmuseums umfasst derzeit rund 31.000 Filme, weiters etwa 23.000 Fachbücher und über 350.000 Fotos.
Extrawurst
Die Extrawurst wurde in Wien schon Anfang des 19. Jahrhunderts verspeist. Damals war sie in der Konsistenz wohl noch gröber als heute – dennoch war die industrielle Herstellung einzigartig und wurde extra anders gemacht als die üblichen Wurstsorten.
Faule Wähler
Am Sonntag dem 10.05.2015 gab es bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen die historisch niedrigste Wahlbeteiligung bei Landtagswahlen - laut Analyse lag diese bei gerade einmal 50,2 Prozent.
Hohe Wand Wiese
Auf der Hohe-Wand-Wiese im 14. Bezirk wurde 1967 der erste offizielle Parallelslalom der Skigeschichte ausgetragen. 1986 fand hier das erste Skirennen des Alpinen Skiweltcups bei Flutlicht statt.
Das Gartenbaukino
Das Gartenbaukino hatte nach seiner Wiedereröffnung 1960 unglaubliche 900 Sitzplätze.
Nebengebührenkatalog im Wiener Gemeindedienst
Im Wiener Gemeindedienst gibt es laut Nebengebührenkatalog 2004 eine Abschussprämie für Gams(!)wild von 11,33 Euro.
Das Kreuz
Das Kreuz ist das häufigste Zeichen, um seinen Wählerwillen zu zeigen. Akzeptiert werden allerdings auch Ringerl oder Hakerl im Kreis, oder das Durchstreichen aller anderen Kandidaten.
Fortuna Kino
Das Fortuno Kino wurde 1918 erbaut und war das letzte Kino seiner Art. Ein Kino, das weniger als 150 Sitzplätzen umfasste.
Großer Roland
Der „Bremer Roland” ist die Statue eines Ritters, vermutlich sogar eines Neffen Karl des Großen, die auf dem Bremer Marktplatz vor dem Rathaus steht. Das Wahrzeichen der Hansestadt wurde 1404 errichtet und hat eine Größe von 5,47 Metern. Im Rücken wird er durch eine gotische Säule gestützt, mit derer die Skulptur auf eine Gesamthöhe von 10,21 Metern kommt - somit ist der Roland die größte freistehende Statue des Mittelalters.
Festlicher Abschied
Bis 1. Juli 1961 war auf der Strecke Südbahnhof – Alser Straße die Straßenbahnlinie 13 unterwegs. Hunderttausende Wiener begleiteten den Festzug, der zu Ehren des letzten 13ers veranstaltet wurde. Die Tramway wurde durch neue Stockautobusse ersetzt.
Die heilende Kraft des Einhorns
Im Wien des 13. Jahrhunderts gab es immer wieder Fälle von Lepra. Im Volk wurde die Krankheit als „gerechte Strafe für Unzucht” betrachtet, und man munkelte, die Kranken seien sexuell unersättlich.
So ein Affentheater!
Am „Affenberg” nahe der Burg Landskron leben rund 150 Japanmakaken wie in freier Wildbahn.

STADTBEKANNT
Das Wiener Stadtmagazin